DenkmalDebatten
© Aktion Gemeinsinn, Bonn

Bürger gegen Abriss

Das Europäische Denkmalschutzjahr

1973 rief der britische Minister Lord Duncan-Sandys im Europarat das Jahr 1975 zum Europäischen Denkmalschutzjahr aus. Unter dem Motto "Eine Zukunft für unsere Vergangenheit" geschah dies mit dem Ziel, das kulturelle Erbe in Zeiten gesellschaftlicher Veränderung zu bewahren und den Denkmalschutz in der Öffentlichkeit zu stärken. Noch heute gilt das Europäische Denkmalschutzjahr als die größte Initiative für den Denkmalschutz in Europa. Mit ihm ist auch die Aufwertung des Denkmalschutzes in Deutschland und seine institutionelle Stärkung verbunden. In jüngster Zeit werden die denkmalpflegerischen Positionen jener Zeit dennoch kritisch betrachtet.

„Dieses Jahr sollte Anlaß dazu sein, das Verständnis der Öffentlichkeit zu wecken und Grundlagen für eine neue Politik zu schaffen, die den Erhaltungsgedanken stärker als bisher zum Anliegen aller Beteiligten macht. Es gilt, jeden einzelnen Bürger ebenso zu aktivieren wie die öffentliche Hand, die Wirtschaft und die Wissenschaft, und sie dazu anzuspornen, mehr als bisher auf dem Gebiet der Erhaltung historischer Bauten, Ensembles und Kulturlandschaften zu leisten. Denkmalschutz wird dabei in umfassendem Sinne verstanden – als Mittel zur Erhaltung und Erhöhung der Qualität unserer gebauten Umwelt.“

Auszug aus dem Beschluss über die Konzeption für das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 des Deutschen Nationalkomitees für das EDSJ 1975. In: Denkmalschutz. Texte zum Denkmalschutz. Schriftenreihe des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Band 52, Bonn 2007

Reproduktion: Deutsche Stiftung Denkmalschutz
5-D-Mark-Gedenkmünze zum Denkmalschutzjahr

Für die Durchführung des Europäischen Denkmalschutzjahres wurde in Deutschland ein Komitee gegründet, das auch heute noch als Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz tätig ist. Es sorgte nicht nur für eine erfolgreiche Umsetzung der Kampagne, für medienwirksame Werbe- und Presseveranstaltungen, die Herausgabe von Broschüren, Gedenkmünzen und Briefmarken, sondern ebenso für die steuerliche, rechtliche, finanzielle und personelle Verbesserung des Denkmalschutzes in der Bundesrepublik. Doch bereits im Vorfeld des Europäischen Denkmalschutzjahres legten gesellschaftliche und ökonomische Ereignisse und Entwicklungen den Grundstein für eine am Denkmalschutz interessierte Öffentlichkeit und die Basis für die Errungenschaften der Kampagne.

„Günstiger als in die Talsohle der Konjunktur nach einer Ölkrise und in den Beginn eines Umdenkungsprozesses hinein konnte diese Kampagne nicht platziert werden. Ob dies Zufall oder Logik des Geschichtsprozesses war, kann erst aus größerem zeitlichen Abstand beurteilt werden. Jedenfalls wurde das Denkmalschutzjahr in ganz Europa ein großer Erfolg. In Deutschland ist dies in erster Linie den vielen lokalen Bürgerinitiativen zum Denkmalschutz allein in Hessen zählte man 150 und den Aktivitäten des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz zu verdanken.“

Gottfried Kiesow: Einführung in die Denkmalpflege. Darmstadt 1995, S. 40

©  Michael Brix, München
Verkehrsgerechte Stadtplanung der 1970er Jahre – Parkhaus in der Lübecker Altstadt

Ende des Zweiten Weltkriegs bis Mitte der 1960er Jahre steckte die Denkmalpflege in einer schweren Krise. Nur wenig öffentliches Interesse und geringe personelle Mittel waren für den Erhalt historischer Bauten vorhanden. Während neue Stadtrandsiedlungen zunehmend die Landschaft überzogen, verfielen die historischen Stadtensembles in den Zentren, insbesondere die der Gründerzeit. 1970 wurde mit dem Aufruf zur "Rettung der Städte" die Kritik am Städtebau der Nachkriegszeit laut und eine stärkere Konzentration auf die Stadtzentren gefordert. Mit dem Aufruf war jedoch nicht die Rettung der historischen Altstädte verbunden, sondern vielmehr eine generelle Wiederbelebung und Modernisierung der Zentren. Unter dem Schlagwort Citybildung wurden zentrumsnahe Altbaugebiete in Verwaltungs- und Geschäftsstandorte umgeformt und die noch bestehende historische Bausubstanz des 19. und frühen 20. Jahrhunderts für Wachstum, Fortschritt und eine autogerechte Stadt großräumig abgerissen.

„Unersetzlichen Schätzen [droht] die Gefahr absichtlicher Zerstörung. Tagtäglich werden schöne alte Gebäude rücksichtslos demoliert, um neue Strassen für den ewig wachsenden Verkehr zu verbreitern oder für die Errichtung von finanziell vorteilhafteren modernen Bauten Platz zu machen. Die andere Gefahr besteht im allmählichen Verfall durch Vernachlässigung oder durch Mangel am nötigen Geld für die Erhaltung der Gebäude.“

Lord Duncan-Sandys in seiner Rede zur Eröffnungsveranstaltung des Europäischen Denkmalschutzjahres am 20. Januar 1975. In: Eine Zukunft für unsere Vergangenheit. Europäisches Denkmalschutzjahr, Bonn 1975

Bis Mitte der 1960er Jahre gab es wenig öffentlichkeitswirksame Kritik an diesen Entwicklungen. Das änderte sich erst allmählich, als 1965 das Buch "Die Unwirtlichkeit der Städte" des Frankfurter Psychoanalytikers Alexander Mitscherlich erschien (1908–1982), der die funktionale Entmischung der Lebens- und Arbeitsbereiche und den Verlust der Möglichkeit des sozialen Engagements in den Städten der Nachkriegszeit kritisierte. Zu seinem Bestseller ließ sich Mitscherlich von der Autorin, Architektur- und Stadtkritikerin Jane Jacobs (1916–2006) inspirieren, die bereits 1961 in ihrem Werk "The Death and Life of great American Cities" die vorherrschende Stadtplanung jener Zeit anprangerte und zu einem neuen Bewusstsein gegenüber städtischen Missständen aufrief.

Ähnlich wie Jacobs beklagte 1964 auch Wolf Jobst Siedler (* 1926) in seinem Klassiker "Die gemordete Stadt: Abgesang auf Putte und Straße, Platz und Baum" den Verlust der Urbanität, hervorgerufen durch den Bau von Großsiedlungen am Stadtrand. Nicht zuletzt empfahl der italienische Architekt Aldo Rossi (1931–1997) in seiner 1966 veröffentlichten Schrift "L'architettura della cittá" (Die Architektur der Stadt) den Blick auf die traditionelle europäische Stadt, in der die Weiterentwicklung statt Zerstörung historischer Stadtstrukturen im Vordergrund stand. Rossi war Vorreiter der postmodernen Architektur, die sich einige Jahre später in Anlehnung an die Architektursprachen der Vergangenheit entwickelte.

© Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Gottfried Kiesow
Die in den späten 1970er Jahren sanierte gründerzeitliche Röderstraße in Wiesbaden

Mit dem Ende der allgemeinen Wachstumseuphorie der Nachkriegsjahrzehnte, insbesondere mit der Ölkrise 1973, setzte die Erkenntnis über die vom Club of Rome niedergeschriebenen "Grenzen des Wachstums" ein. Der Umweltschutz entwickelte sich zum zentralen politischen Thema und forderte einen schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Bodenspekulation und im maßstabslosen Bauen sahen viele Menschen ihre eigene Wohnumgebung gefährdet. Immer stärker rückte die bisher ungeliebte Architektur der Gründerzeit als umweltbildender Faktor ins öffentliche Interesse und die historisch, künstlerisch und handwerklich individuell gestalteten Stadtensembles gewannen gegenüber schlichter Serienarchitektur an Bedeutung und Wertschätzung.

„Über die ökologische Diskussion wird die Öffentlichkeit auch für die Probleme der Denkmalpflege sensibilisiert. Ensemble, Ortsbild, Dorf, Denkmallandschaft und Stadtdenkmal werden gegenüber den Verlustrealitäten des Fortschritts als Relikte von Ganzheit, Unversehrtheit, Geschlossenheit, Homogenität und Kontinuität entdeckt und ästhetisch und sozialstrukturell empor gewertet.“

Wilfried Lipp, Denkmalpflege und Geschichte. In: Borsdorf, Ulrich / Grütter, Heinrich Theodor (Hg.): Orte der Erinnerung. Denkmal, Gedenkstätte, Museum. Frankfurt am Main, New York 1999, S. 159

Eine Vielzahl an Bürgerinitiativen setzte sich bundesweit für den Erhalt und die Aufwertung gefährdeter Gründerzeitbauten ein – zunächst weniger aus denkmalpflegerischem Interesse, vielmehr um die noch bestehenden innerstädtischen Gebäude als günstigen, vielseitigen Wohn- und Arbeitsraum zu nutzen. Gesellschaftliche Kräfte, die seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges für die Rekonstruktion zerstörter Bauten eintraten und modernen Bauweisen skeptisch gegenüber standen, erhielten mit dieser Bewegung Unterstützung. Hier trafen sich die Ansichten der sozial orientierten studentischen Protestbewegung der späten 1960er Jahre mit bürgerlich konservativen Meinungen der Nachkriegszeit. Waren zuvor noch funktionale Kriterien die treibenden Kräfte des Städtebaus, sind es nun Jugendstil- und Altstadtfassaden, die den Geschmack der Zeit beherrschen. Das Europäische Denkmalschutzjahr offenbarte die veränderte Sichtweise auf Stadt und Geschichte deutlich.

„Waren Stuckfassaden und Hinterhaus seit den zwanziger Jahren als Zeugnisse für die Probleme etwa des 'steinernen Berlin' kritisiert worden, so galten sie nun wieder als Beispiele für eine lebenswerte Stadtgestaltung.“

Jürgen Tietz: Welche Vergangenheit für unsere Zukunft? Das "Europäische Denkmalschutzjahr" 1975 und die Folgen. In: Die Denkmalpflege. Wissenschaftliche Zeitschrift der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, 63. Jg. 2005, Heft 2, S. 145

Auf dem Deutschen Kunsthistorikertag in Köln 1970 sah sich die Denkmalpflege als kleine Fachinstitution mit der Erwartung nach einer grundsätzlichen Reform denkmalpflegerischer und kunstwissenschaftlicher Methoden konfrontiert. Erfasst von dem gesellschaftlichen Wandel und dem Geist der Zeit strebten junge Denkmalpfleger und Kunsthistoriker die gesellschaftspolitische und öffentlichkeitswirksame Verortung ihres Faches an, ebenso die Verbesserung ihrer Ausbildung. Vor allem forderten sie den Schutz von Bauten und Ensembles aus der Zeit von 1871 bis 1918. Roland Günter, damals Referent im Bonner Denkmalamt, setzte sich speziell für die vom Abriss und Verfall bedrohten Zeugnisse der Oberhausener Industrie- und Arbeitersiedlung Eisenheim ein und veröffentlichte 1976 das weit verbreitete "Handbuch für Bürgerinitiativen".

© Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz, Bonn
Rückwärtiger Titel des Katalogs zur Ausstellung "Eine Zukunft für unsere Vergangenheit", 1975

Waren bis Mitte der 1960er Jahre nur Bauten bis 1870 als schutzwürdig anerkannt worden, "erweiterte" sich der Denkmalbegriff nun um architektonische Zeugnisse bis 1945, zuweilen auch um Gebäude nach 1945 und um historische Gartenanlagen. Auch der bereits um 1900 erarbeitete Ensemblebegriff erreichte 1970 eine wirkungsvolle Bestätigung. Während Städteplaner noch in der Nachkriegszeit bedeutende Denkmäler aus ihrer Umgebung herauslösten und in Traditionsinseln translozierten oder sie von ihrem Umfeld beräumen ließen, erhielten der Ensemble- und Umgebungsschutz stärkere Anerkennung. Neben der Restaurierung kunsthistorisch bedeutsamer Einzelobjekte galten nun, auch in der öffentlichen Wahrnehmung, ganze Ortsanlagen, gewachsene Stadtkerne, Straßenzüge, Gebäudeensembles und Plätze als erhaltungswürdig.

„Allgemein wurde und wird das Bekenntnis zur historischen Stadt noch immer zuerst geprägt von dem spontanen Erlebnis, das durch den unvergleichlichen spontanen Reichtum individueller Gestaltung vermittelt wird: das Unverwechselbare der Hausgesichter, das menschliche Maß und das kleingliedrige Detail der Fassaden, das scheinbar Ungeplante und die räumliche Geborgenheit intimer Plätze und überschaubarer Straßenräume, oder anderswo der repräsentative Ordnungsraum städtebaulicher Neuschöpfungen des 18. und 19. Jahrhunderts, und nicht zuletzt der optische Informationswert in den neuerdings wichtig gewordenen Bauten der Gründerzeit.“

August Gebeßler: Altstadt und Denkmalpflege. In: Eine Zukunft für unsere Vergangenheit. Denkmalschutz und Denkmalpflege in der Bundesrepublik Deutschland. Katalog zur Wanderausstellung 1975, München 1975, S. 58

Durch das Wirken des Deutschen Nationalkomitees gestützt, verabschiedeten die Bundesländer auf Grundlage der Charta von Venedig (1964), die neben der Restaurierung und dem Erhalt von Einzeldenkmalen auch auf Ensembles verwies, Denkmalschutzgesetze, in denen der Denkmalbegriff um technische, städtebauliche, sozial- und industriegeschichtliche Kriterien erweitert wurde. Die Stärkung des "wissenschaftlich" begründeten Rekonstruktionsverbots auf der Grundlage der Charta von Venedig war der Versuch, den Sonderfall "Wiederaufbau" nach dem 2. Weltkrieg zu beenden. Dem entgegen stand die Kampagne des Denkmalschutzjahres, bei der die Wiederentdeckung der "schönen alten Stadt" Rekonstruktionen und Teilrekonstruktionen von Denkmalen unter bestimmten Voraussetzungen beförderte.

„Trotzdem lassen sich Rekonstruktionen von Monumenten, ja ganzen Stadtbildern in Sonderfällen aus Gründen der 'nationalen Identität' eines Volkes oder auch des 'Heimatgefühls' einer Bürgerschaft durchaus rechtfertigen. Dies gilt vor allem für den Sonderfall Wiederaufbau nach 1945, der bei strikter Wahrung des alten Grundsatzes 'Konservieren nicht restaurieren' an vielen Orten die Konservierung von Ruinen bedeutet und damit letztlich keine 'Zukunft für unsere Vergangenheit' eröffnet hätte.“

Michael Petzet: Eine Zukunft für unsere Vergangenheit? – Denkmalpflege im Denkmalschutzjahr 1975, S. 22

© Aktion Gemeinsinn, Bonn
Plakatmotiv der Aktion Gemeinsinn zum Denkmalschutzjahr 1975

Wider Erwarten kam es mit dem Europäischen Denkmalschutzjahr nicht zu einem originalgetreuen Umgang mit dem historischen Baubestand. Im Gegenteil, Denkmäler waren nach wie vor in ihrer Existenz gefährdet, nun aber aufgrund der aufkommenden Rekonstruktionsneigung. Der Ausstellungskatalog des Europäischen Denkmalschutzjahres und seine ambivalenten Positionen zur denkmalpflegerischen Begriffsbestimmung mündeten in selektiver Geschichtsbetrachtung und der Aufwertung historischer Bauten bei gleichzeitiger Abwertung von Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne.

„Gerade das Erlebnis der historisch gewachsenen Individualität einer unversehrten Stadt aber bedeutet, dass sich der Bürger mit seiner Stadt, mit seiner Heimat identifizieren kann. Was es heißt, in einem alten Gebäude 'zu Hause' zu sein, in einem alten Viertel 'zu Hause' zu sein, statt sich in der trostlosen Anonymität moderner Siedlungen zu verlieren, das erkennt man erst jetzt, nachdem diese Viertel, oft sogar unter dem Deckmantel der 'Sanierung', durch Neubauten gesprengt und völlig umstrukturiert wurden.“

Michael Petzet: Eine Zukunft für unsere Vergangenheit? – Denkmalpflege im Denkmalschutzjahr 1975, S. 13

Gerade in den letzten Jahren, wenn es etwa um die Berechtigung des Schutzes von Bauten der 1960er und 70er Jahre geht oder um die "Aufschmückung" von Stadträumen durch den Wiederaufbau von vermeintlich historischen Gebäuden, hinterfragen Vertreter des Faches kritisch die eigentlichen Grundlagen denkmalpflegerischer Erhaltungskriterien, die angesichts des durchschlagenden Erfolgs des Denkmalschutzjahres nicht diskutiert wurden.

„Das Alte, Traditionelle erschien grundsätzlich positiv, die Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit negativ. [...] Die damalige Ablehnung der Moderne wirkte nach bis in die Gegenwart und behindert heute die Denkmalpflege in ihren Bemühen, wichtige Zeugen dieser Epoche zu bewahren.“

Hans-Rudolf Meier: Perspektiven für die "Zukunft unserer Vergangenheit". In: NIKE-Bulletin 3/2005, S. 6

 

 

Heidi Burkhart

Literatur

  • Eine Zukunft für unsere Vergangenheit. Europäisches Denkmalschutzjahr 1975. Schrift zur Auftaktveranstaltung 20. Januar 1975 hrsg. von der Geschäftstelle des Deutschen Nationalkomitees für das Europäische Denkmalschutzjahr, Bonn 1975
  • Eine Zukunft für unsere Vergangenheit. Denkmalschutz und Denkmalpflege in der Bundesrepublik Deutschland. Katalog zur Wanderausstellung 1975–1976, München 1975
  • Sauerländer, Willibald: Erweiterung der Denkmalbegriffes. In: Deutsche Kunst und Denkmalpflege 1975, S. 117–130
  • Grundmann, Günther: Unsere Städte in Gefahr. Ihre Vergangenheit, ihre Zukunft, Hamburg, 1976
  • Greverus, Ina-Maria (Hg.): Denkmalräume – Lebensräume. Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung, Band 2/3, Gießen 1976
  • Beseler, Hartwig: Die Denkmalpflege auf dem Deutschen Kunsthistorikertag Köln 1970. In: Die Deutsche Kunst und Denkmalpflege 28, 1970, S. 157–160
 
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