Was ist ein Denkmal? Und wie geht man mit ihm um?
Mit DenkmalDebatten will die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die Gründe denkmalpflegerischen Handelns darlegen und zeigen, warum es sich lohnt, unser Kulturerbe zu bewahren. [mehr]
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Kontroversen
Der Kölner Dom oder das Heidelberger Schloss sind nicht nur bedeutende Denkmale – am Beispiel ihrer Restaurierung oder ihres Weiterbaus debattierte man auch über die Grundlagen der Denkmalpflege. Genauso bieten heute die Berliner Mauer oder die Meisterhaus-Siedlung des Dessauer Bauhauses Anlass zur Diskussion über den richtigen Umgang mit der historischen Substanz.
mehr zu Denkmalen, über die man stritt und noch immer streitet
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Protagonisten
Seit 1900 ringen Konservatoren, Architekten und Kunsthistoriker um die Grundsätze denkmalpflegerischen Handelns – angesichts der Industrialisierung ebenso wie nach dem Zweiten Weltkrieg, in Zeiten der "unwirtlichen Stadt" wie nach der Wende von 1989. Die Positionen, die hier vorgestellt werden, sind von zentraler Bedeutung für die Verständigung der Denkmalpflege über sich selbst.
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Engagement
Die Bedeutung des gesellschaftlichen Engagements für Denkmale ist kaum zu überschätzen. Privatpersonen und Vereine begleiten die Denkmalpflege seit ihren Anfängen. Und dass das Jahr 1975 zum Europäischen Denkmalschutzjahr erklärt wurde, dazu trug eine regelrechte Bürgerbewegung für den Denkmalschutz bei. In dieser Tradition steht auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.




